Überzeugend
Die polnischen EM-Gastgeber von Coach Michael Biegler (l) feierten einen überzeugenden Sieg gegen Frankreich. Foto: Jacek Bednarczyk

Die polnischen EM-Gastgeber von Coach Michael Biegler (l) feierten einen überzeugenden Sieg gegen Frankreich. Foto: Jacek Bednarczyk

Frankreichs Trainer Claude Onesta wirkte gegen Polen teilweise etwas ratlos. Foto: Jacek Bednarczyk

Die polnischen Fans peitschten ihre Manschaft zum Sieg. Foto: Jacek Bednarczyk

Kiril Lazarov (r) und Mazedonien reichte ein Remis gegen Serbien. Foto: Jacek Bednarczyk

Trotz Niederlage zog Weißrussland in die Hauptrunde ein. Foto: Andrzej Grygiel

Alexander Petersson (l) und Island waren chancenlos gegen Domagoj Duvnjaks Kroatien. foto: Andrzej Grygiel

Für Dejan Peric und seine Serben ist die EM nach der Vorrunde zu Ende. Foto: Jacek Bednarczyk

dpa, Bild 1 von 7

Die polnischen EM-Gastgeber von Coach Michael Biegler (l) feierten einen überzeugenden Sieg gegen Frankreich. Foto: Jacek Bednarczyk

Krakau (dpa) - Gastgeber Polen hat bei der Handball-EM das Kräftemessen mit Titelverteidiger Frankreich gewonnen. Zum Abschluss der Gruppe A besiegte der WM-Dritte in Krakau den Europameister mit 31:25 (15:12). Vor rund 15 000 Zuschauern sicherte sich Polen dadurch vor Frankreich den Sieg in Vorrundengruppe A.

Überragender Spieler im Team des deutschen Nationaltrainers Michael Biegler war Torhüter Slawomir Szmal, der als bester Spieler geehrt wurde. Karol Bielecki warf neun Tore für Polen, Kentin Mahe und Luc Abalo trafen je fünfmal für Frankreich.

Mazedonien erkämpfte sich durch ein 27:27 (13:13) gegen Serbien als Dritter das Weiterkommen. Grund ist die bessere Tordifferenz gegenüber dem EM-Zweiten von 2012, der damit ausgeschieden ist.

In der Parallelgruppe B holte Norwegen überraschend den Gruppensieg vor Favorit Kroatien. Die Skandinavier bezwangen in Kattowitz Weißrussland mit 29:27 (11:14). Damit verwiesen sie Kroatien wegen des gewonnenen direkten Vergleichs auf Rang zwei.

Der zweimalige Olympiasieger gewann anschließend gegen Island mit 37:28 (19:10). Damit qualifizierte sich Weißrussland dank des 39:38-Sieges gegen Island im torreichsten Spiel der EM-Geschichte zum zweiten Mal hintereinander für die Hauptrunde. Der EM-K.o. bedeutet zugleich das Olympia-Aus für die Isländer.

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