Andreas Rudolph
Der HSV-Mäzen scheint laut Medienberichten nun doch bereit, mit einer kurzfristigen Finanzspritze auszuhelfen. Foto: Axel Heimken

Der HSV-Mäzen scheint laut Medienberichten nun doch bereit, mit einer kurzfristigen Finanzspritze auszuhelfen. Foto: Axel Heimken

dpa

Der HSV-Mäzen scheint laut Medienberichten nun doch bereit, mit einer kurzfristigen Finanzspritze auszuhelfen. Foto: Axel Heimken

Hamburg (dpa) - Mäzen Andreas Rudolph scheint laut Medienberichten nun doch bereit, dem insolvenzgefährdeten Handball-Bundesligisten HSV Hamburg mit einer kurzfristigen Finanzspritze zu helfen.

Geschäftsführer Holger Liekefett traf sich am Mittwochabend nach Informationen des NDR mit dem Hauptsponsor, der an seine Hilfe auch Bedingungen knüpft. So sollen die Spieler auf Gehälter verzichten, um die drohende Pleite abzuwenden.

«Es gibt ein Konzept, in dem sich Andreas zeigt. Das finde ich stark von ihm. Es geht in die richtige Richtung», sagte Liekefett der «Bild»-Zeitung. Kurzfristig plagen den HSV rund 1,5 Millionen Euro Schulden.

Bereits am Mittag wollte die Handball Bundesliga (HBL) dem HSV die Mitteilung über die Lizenz für die kommende Saison zukommen lassen. Es wurde damit gerechnet, dass die HBL den Hanseaten die Lizenz verweigert. Der HSV kann dann Einspruch einlegen und die Finanzunterlagen nachbessern.

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