Erfolgscoach
HSV-Coach Martin Schwalb feiert ein Sieg seiner Mannschaft.

HSV-Coach Martin Schwalb feiert ein Sieg seiner Mannschaft.

dpa

HSV-Coach Martin Schwalb feiert ein Sieg seiner Mannschaft.

Dortmund (dpa) - Der HSV Hamburg hat am 19. Spieltag der Handball-Bundesliga seine Spitzenposition mit dem mühsamen 30:28 (12:17)-Sieg bei Aufsteiger HSG Ahlen-Hamm zumindest für einen Tag ausgebaut.

Nach dem Erfolg vor rund 11 000 Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle führt die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb die Tabelle mit 36:2 Punkten vor den Füchsen Berlin (31:5) an. Ahlen-Hamm bleibt mit 8:30 Punkten Vorletzter.

Die Hanseaten, die bislang lediglich am ersten Spieltag der Saison mit dem 30:32 bei Frisch Auf Göppingen eine Niederlage hinnehmen mussten, führten in den ersten 30 Minuten nur beim 1:0 (2. Minute). Danach bot Neuling Ahlen-Hamm eine hervorragende Leistung und zog über 7:2 (8.) und 10:6 (15.) auf 17:11 (29.) davon. Vor allem Mario Clößner und Chen Pomeranz glänzten gegen die ungewohnt schwache HSV-Mannschaft im ersten Spielabschnitt mit jeweils vier Treffern.

Der HSV kam wie verwandelt aus der Kabine, verkürzte bis zur 36. Minute auf 16:17 und glich beim 17:17 durch Marcin Lijewski aus. Nach der zweiten Führung durch Matthias Flohrs Treffer zum 19:18 (38.) erlahmte der Widerstand der Gastgeber nach und nach, obwohl die Westfalen beim 24:25 (49.) den Torabstand noch einmal verkürzen konnten. Pomeranz war bei der HSG mit sieben Toren bester Werfer, der Pole Lijewski erzielte für die Gäste ebenfalls sieben Treffer.

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