Dagur Sigurdsson
Bundestrainer Dagur Sigurdsson äußerte sich nach der Auftaktpleite optimistisch. Foto: Peter Steffen

Bundestrainer Dagur Sigurdsson äußerte sich nach der Auftaktpleite optimistisch. Foto: Peter Steffen

dpa

Bundestrainer Dagur Sigurdsson äußerte sich nach der Auftaktpleite optimistisch. Foto: Peter Steffen

Breslau (dpa) - Den deutschen Handballern ist vor ihrem zweiten Auftritt bei der EM in Polen nicht bange. Im Schlüsselspiel gegen Schweden will der WM-Siebte in Breslau mit einem Sieg die Grundlage für das Erreichen der Hauptrunde legen.

«Wir haben Spanien als den stärksten Gegner gesehen in dieser Gruppe. Dabei bleibe ich, auch dass Slowenien, Spanien und Schweden auf Augenhöhe sind», sagte Bundestrainer Dagur Sigurdsson und fügte an: «Natürlich wollen wir gewinnen.»

«Abhaken, gegen Schweden besser machen, es ist noch nichts vorbei», forderte Torhüter Carsten Lichtlein nach der ärgerlichen 29:32-Niederlage gegen Spanien, «Kopf hoch. Und wenn wir die Fehler abstellen, gewinnen wir das Ding.»

Die Gedanken von Rückraumspieler Steffen Fäth sind nicht auf Schweden, sondern auf den abschließenden Kontrahenten Slowenien gerichtet. «Ich gehe mit einem guten Gefühl da rein, weil ich an unsere Mannschaft glaube. Ich denke, dass wir die zwei Spiele gewinnen werden», erklärte der Wetzlarer.

Der Bundestrainer kann in der Partie gegen die Skandinavier auch mit Steffen Weinhold planen. Trotz einer Gehirnerschütterung nach einem harten Kopftreffer im Spiel gegen Spanien bekam der Kapitän vom Teamarzt die Spielerlaubnis.

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