Der gefoulte Pole Krzystof Lijewski (r) liegt auf Michael Haaß gezogen. Foto: Jens Wolf
Der gefoulte Pole Krzystof Lijewski (r) liegt auf Michael Haaß gezogen. Foto: Jens Wolf

Der gefoulte Pole Krzystof Lijewski (r) liegt auf Michael Haaß gezogen. Foto: Jens Wolf

dpa

Der gefoulte Pole Krzystof Lijewski (r) liegt auf Michael Haaß gezogen. Foto: Jens Wolf

Belgrad (dpa) - Bitteres Turnierende für Handball-Nationalspieler Michael Haaß: Der Spielmacher erlitt im letzten Hauptrundenspiel der EM in Serbien einen Bruch des rechten Sprunggelenks. Das ergab eine eingehende Untersuchung in einem Belgrader Krankenhaus.

Der Göppinger reist umgehend nach Hause und soll dort operiert werden. Nach Auskunft des deutschen Mannschaftsarztes Dr. Berthold Hallmaier wird Haaß mindestens vier Monate ausfallen.

Der Rückraumspieler von Frisch Auf Göppingen hatte sich die Verletzung bei der 32:33-Niederlage gegen Polen zugezogen. In der 58. Minute war der 28 Jahre alte Rückraumspieler mit Gegenspieler Krzysztof Lijewski zusammengeprallt und musste auf einer Trage aus der Halle gebracht werden.

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