Hlohovec (dpa) - Die von Verletzungssorgen geplagten Handballer der Füchse Berlin sind dem Final-Turnier im EHF-Pokal einen weiteren Schritt näher gekommen.

Der Hauptstadtclub, der Mitte Mai in eigener Halle das Final-Four ausrichtet, gewann bei MSK Hlohovec aus der Slowakei ungefährdet mit 33:27 (18:11) und feierte in der Vierer-Gruppe D im zweiten Spiel den zweiten Sieg. Fredrik Petersen war mit sieben Toren gegen die biederen Hausherren der erfolgreichste Füchse-Werfer. Mattias Zachrisson und Iker Romero steuerten jeweils fünf Treffer bei.

Die Füchse mussten ohne das Rückraum-Trio Sven-Sören Christophersen, Pavel Horak und Paul Drux antreten. Dafür konnte der angeschlagene Spielmacher Bartlomiej Jaszka auflaufen. Die Berliner hatten nur in den ersten 15 Minuten Probleme mit Hlohovec. Nach dem 8:7 durch Petersen gaben sie ihre Führung nicht mehr ab. Bis zur Halbzeit schraubten die Füchse das Ergebnis auf ein komfortables 18:11 - das war bereits die Entscheidung.

Nach dem Seitenwechsel ließen es die Berliner ruhiger angehen, so dass Hlohovec herankam. Die Gastgeber waren allerdings weit davon entfernt, dem Spiel noch eine Wende geben zu können.

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