Pflichtsieg
Alexander Petersson (r) von den Rhein-Neckar Löwen beim Abschluss. Foto: Maxim Schipenkow

Alexander Petersson (r) von den Rhein-Neckar Löwen beim Abschluss. Foto: Maxim Schipenkow

dpa

Alexander Petersson (r) von den Rhein-Neckar Löwen beim Abschluss. Foto: Maxim Schipenkow

Tschechow (dpa) - Handball-Bundesligist Rhein-Neckar Löwen hat sich das erhoffte Endspiel um Platz zwei in der Vorrundengruppe C der Champions League erkämpft.

Der deutsche Vizemeister gewann die vorletzte Gruppenbegegnung beim russischen Titelträger Medwedi Tschechow mit 32:26 (18:14) und wahrte damit den Ein-Punkte-Rückstand auf HC Vardar Skopje. Die Nordbadener (12 Punkte) empfangen am Samstag (21.00 Uhr) die Mannschaft aus Mazedonien (13), die sie mit einem Sieg in der Tabelle überholen würden. Als Zweiter im Abschlussklassement würden sie im Achtelfinale auf einen Tabellendritten der drei Parallelgruppen treffen.

Der Bundesliga-Zweite ließ von Beginn an keinen Zweifel daran, dass er die Chance auf Rang zwei nutzen wahren will. Zwar gingen die Russen 2:0 in Führung, dann aber fand das Team von Trainer Nikolaj Jacobsen ins Spiel und zog auf und davon. In der 23. Minute lagen die Löwen, die auf Torhüter Niklas Landin und Kreisläufer Bjarte Myrhol verzichten mussten, bereits mit sieben Toren vorn (17:10). Danach kamen die Russen zwischenzeitlich bis auf drei Tore heran. Weil Torwart Bastian Rutschmann in dieser kritischen Phase prächtig hielt, geriet der Sieg aber nie in Gefahr.

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