Hans Lindberg
Hans Lindberg (r) warf neun Tore für die Berliner. Foto: Christina Sabrowsky

Hans Lindberg (r) warf neun Tore für die Berliner. Foto: Christina Sabrowsky

dpa

Hans Lindberg (r) warf neun Tore für die Berliner. Foto: Christina Sabrowsky

Berlin (dpa) - Die Füchse Berlin sind dem Viertelfinale im EHF-Pokal ein Stück näher gekommen. Der Handball-Bundesligist aus der Hauptstadt gewann gegen St. Raphael aus Frankreich knapp mit 33:31 (19:14) und führt mit zwei Siegen die Gruppe A an.

Die beiden erstplatzierten Teams kommen weiter. Hans Lindberg war mit neun Treffern bester Schütze für die Berliner. Der Spanier Ignancio Plaza traf sechsmal für die Füchse

Die ersatzgeschwächten Füchse mussten neben drei Langzeitverletzten auch auf Nationalspieler Steffen Fäth verzichten. Die fehlende Qualität machten die Füchse mit hoher Einsatzbereitschaft und konzentrierter Abwehrarbeit wett. Nach ausgeglichener Anfangsphase bedeutete das 12:8 (19.) erstmals einen Dreitore-Vorsprung.

Als Torwart Silvio Heinevetter angeschlagen vom Platz musste, verloren die Berliner nur kurz ihre Linie. Zur Halbzeit lagen sie mit fünf Treffern vorn und bauten den Vorsprung sogar auf 24:16 (35.) aus. Am Ende retteten die Gastgeber den Sieg über die Zeit.

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