Brand schaut bei der WM von Spiel zu Spiel.

Ein Meister seines Fachs: Bundestrainer Heiner Brand.
Ein Meister seines Fachs: Bundestrainer Heiner Brand.

Ein Meister seines Fachs: Bundestrainer Heiner Brand.

dpa

Ein Meister seines Fachs: Bundestrainer Heiner Brand.

Herr Brand, ihr Team hat die Vorrunde bei der Handball-Weltmeisterschaft in Kroatien ungeschlagen überstanden. Ihr Zwischenfazit?

Heiner Brand: Ich bin froh, dass wir mit vier Punkten in die Hauptrunde einziehen. Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert. Dabei haben wir die Mannschaft vor der WM umgestellt. Die Vorbereitung verlief sehr holprig. Die Mannschaft hat aber gemerkt, dass sie mit den Top-Teams auf einer Höhe ist, wenn sie geistig frisch und körperlich fit ist.

Planen Sie schon für das Halbfinale?

Brand: Wir sollten realistisch bleiben. Wir haben zwar eine gute Ausgangsposition, aber wir dürfen auch die Fehler nicht vergessen, die passiert sind. Wir schauen weiter von Spiel zu Spiel.

In der Hauptrunde warten Serbien, Norwegen und Dänemark.

Brand: Norwegen hat sich immer mehr stabilisiert. Serbien kann jeden schlagen, sie verfügen über Top-Einzelspieler, sind aber auch als Mannschaft gewachsen. Die Dänen haben seit Jahren hohes Niveau.

Wie würden Sie ihr neuformiertes Team beschreiben?

Brand: Man sieht die Begeisterung in der Mannschaft. Jeder ist mit dem Herzen dabei. Da wächst etwas zusammen, die Leute können auch bei den Olympischen Spielen 2012 in London spielen.

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