Martin Kaymer schaffte in Frankreich den Cut. Foto: Andreas Gebert
Martin Kaymer schaffte in Frankreich den Cut. Foto: Andreas Gebert

Martin Kaymer schaffte in Frankreich den Cut. Foto: Andreas Gebert

dpa

Martin Kaymer schaffte in Frankreich den Cut. Foto: Andreas Gebert

Paris (dpa) - Martin Kaymer hat als einziger von vier deutschen Golfprofis den Cut bei den Open de France bei Paris geschafft. Der 28-Jährige aus Mettmann fiel beim mit drei Millionen Euro dotierten Turnier der European Tour allerdings weit zurück.

Nach einer starken 68er-Startrunde auf dem Par-71-Platz am Donnerstag leistete sich Kaymer am zweiten Tag eine schwache Runde mit fünf über Par. Mit 144 insgesamt Schlägen liegt er auf Rang 44 bereits acht Schläge hinter dem führenden Fabrizio Zanotti aus Paraguay.

Titelverteidiger Marcel Siem musste seine Hoffnungen auf eine Wiederholung seines Vorjahreserfolges hingegen wie erwartet nach dem Cut begraben. Der 32-Jährige aus Ratingen spielte am Freitag zwar eine passable 70er-Runde, der katastrophale Auftakt vom Donnerstag mit sieben Schlägen über Par war damit aber nicht mehr zu korrigieren. Siem schaut als 93. nach den ersten zwei Runden an den beiden Finaltagen ebenso zu wie Maximilian Kieffer (Düsseldorf) und Florian Fritsch (München), die den Cut auf den Rängen 66 und 82 verpassten.

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