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Martin Kaymer hat die Abu Dhabi Golf Championship bereits dreimal gewonnen. Foto: Ali Haider

Martin Kaymer hat die Abu Dhabi Golf Championship bereits dreimal gewonnen. Foto: Ali Haider

dpa

Martin Kaymer hat die Abu Dhabi Golf Championship bereits dreimal gewonnen. Foto: Ali Haider

Abu Dhabi (dpa) - Für Deutschlands Golfstar Martin Kaymer hat die neue Saison vielversprechend begonnen. Bei der Abu Dhabi Golf Championship spielte der 29-Jährige aus Mettmann eine 70er Runde und lag damit auf dem geteilten 19. Platz.

Marcel Siem benötigte sogar noch einen Schlag weniger als der dreimalige Sieger des Wüsten-Turniers. Der 33 Jahre alte Ratinger beendete den ersten Tag auf dem elften Rang. Die Führung bei der mit 2,7 Millionen Euro dotierten Veranstaltung der European Tour teilten sich der Spanier Rafa Cabrera-Bello, Romain Wattel aus Frankreich und der Engländer Matthew Baldwin mit jeweils 67 Schlägen.

«Das war eine befriedigende Runde», sagte Kaymer. «Es ist wirklich ein schwerer Golf-Kurs, besonders am Morgen. Auf den ersten neun Löchern war das Rough noch sehr nass, und wenn man da drin liegt, dann fliegt der Ball nicht mehr weit.» Fünf Birdies konnte der zweimalige Ryder-Cup-Champion auf seiner Scorekarte notieren - ein Bogey und ein Doppel-Bogey verhinderten ein noch besseres Ergebnis. Siem spielte auf dem 6934 Meter langen Championship Course sogar sieben Birdies. Allerdings musste der Rheinländer auch vier Schlagverluste hinnehmen.

Maximilian Kieffer kehrte mit einer 71er Runde als 36. ins Clubhaus zurück. «Mit meiner heutigen Runde bin ich auf jeden Fall zufrieden», analysierte der Düsseldorfer seinen Saison-Einstand. «Nach einer so langen Pause weiß man nie so genau, wo man steht, von daher hat alles gepasst. Die Drives müssen noch etwas besser werden, sonst war alles schon ganz gut.»

Der ehemalige Weltranglisten-Erste Rory McIlroy aus Nordirland startete im Abu Dhabi Golfclub wie Kaymer mit 70 Schlägen ins Turnier. Beim British-Open-Champion Phil Mickelson lief der Auftakt nicht nach Plan. Der US-Star kam über eine 73er Runde auf dem Par-72-Kurs nicht hinaus. Auch der überragende Golfer des Jahres 2013, Henrik Stenson aus Schweden, verpatzte mit 74 Schlägen seinen Saison-Start am Persischen Golf.

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