Martin Kaymer konnte auch in Scottsdale nicht mit einem guten Resultat glänzen. Foto: Ali Haider
Martin Kaymer konnte auch in Scottsdale nicht mit einem guten Resultat glänzen. Foto: Ali Haider

Martin Kaymer konnte auch in Scottsdale nicht mit einem guten Resultat glänzen. Foto: Ali Haider

dpa

Martin Kaymer konnte auch in Scottsdale nicht mit einem guten Resultat glänzen. Foto: Ali Haider

Scottsdale (dpa) - Deutschlands Golfstar Martin Kaymer hat in seiner US-Wahlheimat Scottsdale eine Top-Platzierung verpasst. Der 29-Jährige aus Mettmann beendete die Phoenix Open mit 283 Schlägen nur auf dem geteilten 53. Rang.

Für den ehemaligen Weltranglisten-Ersten war es der erste Start auf der PGA Tour in diesem Jahr. Den Sieg bei dem mit 6,2 Millionen Dollar dotierten Turnier sicherte sich Kevin Stadler. Der 33 Jahre alte US-Profi setzte sich am Ende mit 268 Schlägen gegen Bubba Watson aus den USA und den Kanadier Graham DeLaet (beide 269) durch. Für seinen ersten Erfolg auf der US-Tour kassierte er 1,16 Millionen Dollar.

Mit dem Premierensieg folgte Stadler seinem Vater Craig, der 13 PGA-Turniere gewinnen konnte. «Das ist großartig. Ich habe nicht eine Minute an ihm gezweifelt. Ich bin sein größter Fan», sagte der stolze Vater. Stadler Junior nutzte in seinem 239. Turnier auf der PGA Tour die Nervenschwäche von Watson aus. Der Masters-Champion von 2012 leistete sich auf den letzten Löchern zu viele Fehler und verspielte damit den sicher geglaubten Sieg. «Das ist schon verrückt, ein Turnier so zu gewinnen», kommentierte Stadler seinen Erfolg.

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