Honolulu (dpa) - Der deutsche Golfprofi Alexander Cejka hat mit viel Pech die beiden Finalrunden bei der Hawaii Open verpasst. Mit 138 Schlägen hatte der 40-Jährige zwar nach der zweiten Runde den Cut geschafft.

Aber die Turnierleitung entschied, nur 60 Teilnehmer für die nach starken Regenfällen verlegten zwei Schlussrunden zuzulassen. Dafür fehlte dem gebürtigen Tschechen ein einziger Schlag. Die Führung vor dem Finale über die 36 Löcher bei dem mit 5,5 Millionen Dollar dotierten Turnier der US-PGA- Tour teilten sich Stuart Appleby (Australien) und Shigeki Maruyama (Japan) mit je 130 Schlägen. Der Sieger erhält 990 000 Dollar).

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