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Ein Kommentar von Stephan Esser.

Ein Kommentar von Stephan Esser.

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Ein Kommentar von Stephan Esser.

Günter Netzer, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler oder Michael Ballack – sie alle waren bereits Stars, als der Ruf des Auslandes sie lockte.

Wegen ihrer besonderen Fähigkeiten wurden sie erwählt und setzten wie selbstverständlich ihre Karrieren in fremden Landen fort. Auch, weil sie wahre Könner waren.

Die globale Welt öffnete den Markt dann aber auch für gute und sehr gute Spieler. Mit der Flut der Transfers ins Ausland musste zwangsläufig die Quote derer steigen, die scheitern. Am Ende ist es eben nicht immer für alle ein lohnendes Geschäft.

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