Rallye-Action
VW-Piolt Sébastien Ogier bei der Rallye Monte Carlo. Foto epa

VW-Piolt Sébastien Ogier bei der Rallye Monte Carlo. Foto epa

dpa

VW-Piolt Sébastien Ogier bei der Rallye Monte Carlo. Foto epa

Monte Carlo (dpa) - Volkswagen hat bei der Rallye Monte Carlo einen Einstand nach Maß in die Weltmeisterschaft gefeiert. Der Franzose Sébastien Ogier beendete bei der Jungfernfahrt des VW Polo R WRC die erste Etappe des WM-Auftaktes auf einem guten zweiten Platz.

Ogier liegt nach den vier Prüfungen des ersten Tages 1:20,3 Minuten hinter seinem Landsmann, dem sechsfachen «Monte»-Sieger Sébastien Loeb im Citroën DS3. «Wir können zufrieden sein. Wir hatten keine Probleme», sagte Ogier.

Ogier markierte im brandneuen Polo gleich die erste Bestzeit und sorgte damit für die WM-Führung der Wolfsburger. Die Freude der WM-Debütanten hielt aber nur bis zur zweiten Prüfung, dann stellte Loeb die gewohnte Hierarchie wieder her und setzte sich an die Spitze. Am Ende musste sich der finnische Vize-Champion Mikko Hirvonen im zweiten offiziellen Citroën DS um 26,4 Sekunden als Dritter Ogier geschlagen geben.

Mit dem 13. Tagesplatz beendete Sepp Wiegand (Zwönitz) im Fabia S2000 von Skoda Deutschland das erste Viertel seiner Premiere bei der Rallye Monte Carlo. Direkt hinter ihm reihte sich der dreifache deutsche Rallye-Meister und Europameister von 2001, Armin Kremer (Friedrichsruhe), im Subaru Impreza ein.

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