Dass Britta Steffen eine phänomenale Schwimmerin ist, kann seit Peking keine neue Erkenntnis mehr sein. Neu ist, wie sie mit dem Erfolg umgeht.

Selbst Fragen nach den Anzügen, die aufgrund eines regelungsunfähigen Weltverbandes eine ganze Sportart in Schwierigkeiten bringen, sorgen bei ihr nicht mehr für Kopfschütteln. Sie trägt die Kritik an den Anzügen mit, wehrt sich aber nicht gegen die positiven Seiten der technischen Revolution und unterscheidet zwischen Trainings- und Wettkampfleistungen.

"Entscheidend ist für mich mein Gefühl." Das war im Training gut. Und im Wettkampf perfekt. Britta Steffen ist Weltmeisterschaftsfavoritin.

christoph.fischer@wz-plus.de

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