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Der saudi-arabische Sportminister Turki al-Sheikh beim Training der Nationalmannschaft. Foto: Antonio Calanni/AP

Der saudi-arabische Sportminister Turki al-Sheikh beim Training der Nationalmannschaft. Foto: Antonio Calanni/AP

Kronprinz von Saudi-Arabien, Mohammed bin Salman, hat viel Geld in seine Fußball-Nationalmannschaft investiert. Foto: SPA

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Der saudi-arabische Sportminister Turki al-Sheikh beim Training der Nationalmannschaft. Foto: Antonio Calanni/AP

Moskau (dpa) - Fünf Trainingslager, drei ausländische Trainer, ein Fortbildungsprogramm für Spieler in Spanien und dazu Oliver Kahn als Torwart-Berater: Wenn Saudi-Arabien das Eröffnungsspiel gegen WM-Gastgeber Russland bestreitet, soll sich der immense Aufwand der letzten Monate auszahlen.

Kronprinz Mohammed bin Salman wird in der Ehrenloge jedenfalls ganz genau hinschauen, ob sein Geld gut angelegt worden ist. Der Außenseiter - Nummer 67 der Weltrangliste - will nicht nur als Stimmungskiller für die Gastgeber auftreten, sondern erstmals seit 1994 wieder ins WM-Achtelfinale.

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