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dpa

Berlin. Über fast acht Jahre hat sich die Castingshow hingezogen: Deutschland sucht den schwulen Superkicker.

Im Dezember 2006 hatte das inzwischen eingestellte Fußballmagazin Rund die Debatte begonnen, Titel der Ausgabe: „Einer von elf Profis ist schwul.“

Seitdem gab es Spekulationen und Prognosen. Berichte über anonyme Kicker wurden mit Schattenrissen und rosafarbenen Rahmen illustriert. Gestern hat sich der ehemalige Nationalspieler Thomas Hitzlsperger vorgewagt und seine Homosexualität öffentlich gemacht.

Was das für die Gesellschaft, den deutschen Fußball und die Bundesliga bedeutet, zeichnet unser Autor Ronny Blaschke nach.

Den ganzen Text lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe der Westdeutschen Zeitung.

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