Der Vorsitzende des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Walter Schneeloch, kritisiert das chaotische Bild, das  Deutscher Fußball Bund und die Fifa gerade abgäben.
Der Vorsitzende des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Walter Schneeloch, kritisiert das chaotische Bild, das Deutscher Fußball Bund und die Fifa gerade abgäben.

Der Vorsitzende des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Walter Schneeloch, kritisiert das chaotische Bild, das Deutscher Fußball Bund und die Fifa gerade abgäben.

dpa

Der Vorsitzende des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Walter Schneeloch, kritisiert das chaotische Bild, das Deutscher Fußball Bund und die Fifa gerade abgäben.

Düsseldorf. Am 29. November entscheidet die Hamburger Bevölkerung über die Bewerbung der Hansestadt für die Olympischen Spiele 2024. Für den Vorsitzenden des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Walter Schneeloch, zugleich auch Vizepräsident im Nationalen Olympischen Komitee, ist das Referendum von enormer Wichtigkeit. „Für Sport-Deutschland entscheidet sich da sehr viel. Hamburg hat eine tolle Bewerbung auf die Beine gestellt, jetzt hoffen wir auf den Rückenwind der Bevölkerung“, sagte Schneeloch gestern in Düsseldorf.

Zugleich kritisierte der 64-Jährige das chaotische Bild, das der Deutsche Fußball Bund und die Fifa gerade abgäben. „Das hat Einfluss auf das Bild des Sports und ist auch eine Gefahr für Hamburgs Olympia-Bewerbung“, sagte Schneeloch gegenüber dieser Zeitung und kritisierte die Beteiligten: „Der DFB und sein Präsident Wolfgang Niersbach geben ein unprofessionelles Bild ab. Wenn es keine schwarzen Kassen gegeben hat, dann muss man ganz anders gegen diese Behauptungen vorgehen. So bleibt der negative Beigeschmack für den gesamten Sport“, sagte Schneeloch und machte auch vor Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger nicht Halt: „Wie Zwanziger sich in dieser Sache verhält, ist äußerst schäbig. Das macht man einfach nicht.“ Kup

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