Rainer Koch betont, dass sich der DFB auch um die Amateurvereine sorgt. Foto: Alex Grimm
Rainer Koch betont, dass sich der DFB auch um die Amateurvereine sorgt. Foto: Alex Grimm

Rainer Koch betont, dass sich der DFB auch um die Amateurvereine sorgt. Foto: Alex Grimm

dpa

Rainer Koch betont, dass sich der DFB auch um die Amateurvereine sorgt. Foto: Alex Grimm

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Vizepräsident Rainer Koch hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach die Amateurvereine mit ihren Problemen beim Deutschen Fußball-Bund kein Gehör finden.

«Wir befinden uns seit Jahren in ständigem Austausch mit unseren Vereinen», sagte der für die Amateure zuständige DFB-Funktionär der Deutschen Presse-Agentur. Er trat damit Äußerungen des früheren Präsidenten der SpVgg Unterhaching, Engelbert Kupka, entgegen, der dem DFB vorwirft, sich nicht genug um die kleinen Vereine zu kümmern.

«Sorge um die Amateurvereine haben wir auch, aber es geht darum, den besten Weg zu finden», sagte Koch. Er verwies auf den Vereinsdialog, den der DFB seit zwei Jahren intensiv betreibe und der einen engeren Kontakt zu den Vereinen zum Ziel habe. «Wir haben vieles auf den Weg gebracht und werden diesen Kurs auch weiterhin verfolgen.» Zudem erinnerte Koch daran, dass der von Kupka monierte Grundlagenvertrag zwischen DFB und DFL im vergangenen November einstimmig auf dem DFB-Bundestag verabschiedet worden sei. In dem Vertrag werden unter anderem die Zuwendungen an die Amateurclubs geregelt.

Kupka hat angekündigt, am 26. Januar in Garching bei München ein Aktionsbündnis «Rettet die Amateurvereine» zu gründen, um den Vereinen beim DFB mehr Gehör zu verschaffen.

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