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Auch der DOSB bewundert den Mut von Thomas Hitzlsperger. Foto: Marcus Brandt

Auch der DOSB bewundert den Mut von Thomas Hitzlsperger. Foto: Marcus Brandt

dpa

Auch der DOSB bewundert den Mut von Thomas Hitzlsperger. Foto: Marcus Brandt

Berlin (dpa) - DOSB-Präsident Alfons Hörmann hofft nach dem Coming-Out von Thomas Hitzlsperger auf «zusätzliche Sensibilität für noch notwendige Verbesserungen». «Das kann man nur positiv aufnehmen», sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes in Berlin der Nachrichtenagentur dpa.

In der vergangenen Woche hatte der frühere Fußball-Nationalspieler Hitzlsperger als bislang prominentester deutscher Kicker öffentlich gemacht, schwul zu sein.

«Unser Ziel muss es sein, in alle Richtungen offene Formen der Diskussionen und der gesellschaftlichen Freiheit zu schaffen», erklärte Hörmann am Rande der Verleihung der «Großen Sterne des Sports». Das betreffe aus seiner Sicht die Sexualität genauso wie kirchliche und politische Weltanschauungen. Auch bei Fangruppen müsse Akzeptanz geschaffen werden.

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