Auf Torhüter Itumeleng Khune konnten sich die Südafrikaner verlassen. Foto: Kim Ludbrook
Auf Torhüter Itumeleng Khune konnten sich die Südafrikaner verlassen. Foto: Kim Ludbrook

Auf Torhüter Itumeleng Khune konnten sich die Südafrikaner verlassen. Foto: Kim Ludbrook

dpa

Auf Torhüter Itumeleng Khune konnten sich die Südafrikaner verlassen. Foto: Kim Ludbrook

Durban (dpa) - Das war knapp. Südafrika atmet nach dem gerade so vermiedenen Vorrundenaus beim Heim-Afrika-Cup kräftig durch und feiert seinen neuen Fußball-Helden: Torwart Itumeleng Khune.

Mit mehreren Glanzparaden rettete der Schlussmann der Kaizer Chiefs das 2:2 gegen Marokko und sorgte somit für den Einzug der «Bafana Bafana» ins Viertelfinale. «Wir sind auf dem richtigen Weg!», feierte die «Cape Times» das Team. Dass «Die Jungs» gegen Marokko längst nicht so souverän aufspielten wie noch beim 2:0 gegen Angola - Schwamm drüber. Nun stehen die K.o.-Spiele an und Südafrika ist noch dabei. Das Trauma der Heim-WM 2010, als nach der Vorrunde schon Schluss war, wiederholte sich nicht.

Khune stand oft in der Kritik, auch gegen Marokko leistete er sich einen frühen Fehlgriff. Doch dann ließ er die marokkanischen Angreifer Youssef El Arabi und Kamal Chafni, die jeweils freistehend auf ihn zuliefen, mit unglaublichen Reflexen abblitzen.

Der ehemalige Bayern-Abwehrspieler Sammy Kuffour aus Ghana, der inzwischen für einen südafrikanischen Sportsender als Experte arbeitet, verglich Khune sogar mit einem der größten der Branche: «Er ist so stark wie Oliver Kahn.»

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