Barcelonas Starspieler Neymar muss sich weiter mit der Staatsanwaltschaft in Spanien auseinandersetzen. Foto: Alejandro Garcia
Barcelonas Starspieler Neymar muss sich weiter mit der Staatsanwaltschaft in Spanien auseinandersetzen. Foto: Alejandro Garcia

Barcelonas Starspieler Neymar muss sich weiter mit der Staatsanwaltschaft in Spanien auseinandersetzen. Foto: Alejandro Garcia

dpa

Barcelonas Starspieler Neymar muss sich weiter mit der Staatsanwaltschaft in Spanien auseinandersetzen. Foto: Alejandro Garcia

Barcelona (dpa) - In der Betrugsaffäre um den brasilianischen Starfußballer Neymar vom FC Barcelona ist die Staatsanwaltschaft erfolgreich in Berufung gegangen.

Nachdem die spanischen Behörden die Ermittlungen wegen Korruption und Verschleierung Anfang Juli eingestellt hatten, habe das Gericht den Einwänden der Staatsanwaltschaft am 23. September stattgegeben, berichtete die Zeitung «El Mundo» unter Berufung auf Justizquellen. Gegen Neymar und seinen Vater soll es nun einen neuen Prozess geben.

Bei dem Verfahren geht es um mögliche Unregelmäßigkeiten bei Neymars Transfer vom FC Santos nach Barcelona im Sommer 2013. Ein brasilianischer Investmentfonds hatte geklagt, weil er sich betrogen fühlte. Barça hatte die Ablösesumme mit 57,1 Millionen Euro beziffert. Der Fonds, der Anteile von 40 Prozent an dem Spieler hielt, hat demnach nur einen Bruchteil der 83 Millionen Euro bekommen, die bei dem Wechsel wirklich geflossen sein sollen.

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