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Schachtjor-Clubchef Rinat Achmetow (M) stellt sich vor dem Krankenhaus den Fragen der Reporter. Foto: Robert Ghement

Schachtjor-Clubchef Rinat Achmetow (M) stellt sich vor dem Krankenhaus den Fragen der Reporter. Foto: Robert Ghement

dpa

Schachtjor-Clubchef Rinat Achmetow (M) stellt sich vor dem Krankenhaus den Fragen der Reporter. Foto: Robert Ghement

Bukarest (dpa) - Der ukrainische Fußball-Meister Schachtjor Donezk bangt nach einem Autounfall um seinen rumänischen Trainer Mircea Lucescu. Der 66-Jährige war am 6. Februar in Bukarest verunglückt.

Der Wagen, in dem er als Beifahrer saß, war mit einer Straßenbahn und dann mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Lucescu erlitt dabei neben einer Gehirnerschütterung mehrere Rippenbrüche und wurde laut Vereinsangaben am Sonntag in Bukarest operiert. Die Ärzten wollten bei dem Eingriff verhindern, dass sich noch mehr Flüssigkeit im Brustkorb zwischen Lunge und Rippen sammelt und so zu Atemproblemen führt.

Schachtjor-Clubchef Rinat Achmetow besuchte Lucescu, der Donezk seit 2004 trainiert und den Verein zu fünf Meisterschaften, drei Pokalsiegen und dem UEFA-Cup-Triumph 2009 führte. In der Champions League scheiterte Donezk nach dem letztjährigen Viertelfinal-Aus gegen den FC Barcelona in dieser Saison schon in der Vorrunde und verpasste auch die Qualifikation für die Europa League. Die ukrainische Meisterschaft geht nach der Winterpause im März weiter.

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