«Es ist wichtig, dass er bei uns ist» - Hannovers Trainer Daniel Stendel ist froh, dass sein Abwehrchef Salif Sané nicht zum Afrika-Cup fährt. Foto: Arne Dedert
«Es ist wichtig, dass er bei uns ist» - Hannovers Trainer Daniel Stendel ist froh, dass sein Abwehrchef Salif Sané nicht zum Afrika-Cup fährt. Foto: Arne Dedert

«Es ist wichtig, dass er bei uns ist» - Hannovers Trainer Daniel Stendel ist froh, dass sein Abwehrchef Salif Sané nicht zum Afrika-Cup fährt. Foto: Arne Dedert

dpa

«Es ist wichtig, dass er bei uns ist» - Hannovers Trainer Daniel Stendel ist froh, dass sein Abwehrchef Salif Sané nicht zum Afrika-Cup fährt. Foto: Arne Dedert

Hannover/Bremen (dpa) - Die Brüder Lamine und Salif Sané spielen nicht beim Afrika-Cup. Die in Deutschland beschäftigten Fußballprofis haben dem Verband Senegals für das am 14. Januar beginnende Turnier abgesagt.

«Es ist wichtig, dass er bei uns ist», sagte Hannovers Trainer Daniel Stendel über seinen Abwehrchef Salif Sané. Dessen Bruder Lamine Sané spielt seit Saisonbeginn bei Werder Bremen. Auch der bei den Bremer Profis aussortierte Fallou Diagne spielt nicht für Senegal. Der ebenfalls in die zweite Mannschaft abgeschobene Sambou Yatabare dagegen tritt für Mali an.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer