Gnädig
Cristiano Ronaldo hat alle Unstimmigkeiten mit dem FIFA-Chef ausgeräumt. Foto: Walter Bieri

Cristiano Ronaldo hat alle Unstimmigkeiten mit dem FIFA-Chef ausgeräumt. Foto: Walter Bieri

dpa

Cristiano Ronaldo hat alle Unstimmigkeiten mit dem FIFA-Chef ausgeräumt. Foto: Walter Bieri

Zürich (dpa) - Kurz vor der Vergabe des Ballon d'Or für den Weltfußballer 2013 hegt Titelfavorit Cristiano Ronaldo keinen Groll mehr gegen FIFA-Präsident Joseph Blatter.

«Das ist ein Thema, das abgeschlossen ist. Wir hatten ein Telefongespräch, das ist erledigt», sagte der Superstar von Real Madrid in Zürich. Blatter hatte sich im Herbst 2013 bei einer Rede vor Studenten in Oxford über den Portugiesen gestenreich lustig gemacht und seine Präferenz für dessen Rivalen Lionel Messi öffentlich kundgetan.

Anschließend hatte Ronaldo pikiert reagiert und mit einem Boykott der traditionellen FIFA-Gala gedroht. Blatter entschuldigte sich für sein Verhalten, nachdem auch Vertreter von Real Madrid sich über ihn beschwert hatten. «Ich bin stolz, dass ich den Fußball hier vertreten kann. Das ist die Frucht unserer Arbeit», sagte Ronaldo. Der 29-Jährige hatte 2008 die Weltfußballer-Wahl gewonnen, seitdem aber immer gegen Messi den Kürzeren gezogen.

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