Niedergeschlagen
Nach dem Aus beim Asien-Cup weiß Carlos Queiroz noch nicht ob er Nationaltrainer Irans bleiben will. Foto: Paul Miller

Nach dem Aus beim Asien-Cup weiß Carlos Queiroz noch nicht ob er Nationaltrainer Irans bleiben will. Foto: Paul Miller

dpa

Nach dem Aus beim Asien-Cup weiß Carlos Queiroz noch nicht ob er Nationaltrainer Irans bleiben will. Foto: Paul Miller

Canberra (dpa) - Carlos Queiroz hat seinen Verbleib als Fußball-Nationaltrainer des Iran nach dem Aus im Viertelfinale des Asien Cups offen gelassen.

«Es gibt Tage als Trainer, da weiß man nicht, ob man weitermachen soll oder nicht», sagte er iranischen Medien nach dem 6:7 im Elfmeterschießen gegen Irak in Canberra. Daher habe er sich nicht entschieden, ob er im Iran bleiben werde oder nicht.

Sein Vertrag mit dem iranischen Fußballverband (FFI) läuft noch bis zur WM 2018 in Russland. Das Minimalziel beim Asien Cups war allerdings das Halbfinale. Kritiker des Portugiesen bemängeln, dass er ein Trainer der alten Schule sei und es einheimische Trainer gebe, die die Arbeit besser und für weitaus weniger Geld machen könnten.

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