Carlos Queiroz bleibt Trainer der iranischen Nationalmannschaft. Foto: Helmut Fohringer
Carlos Queiroz bleibt Trainer der iranischen Nationalmannschaft. Foto: Helmut Fohringer

Carlos Queiroz bleibt Trainer der iranischen Nationalmannschaft. Foto: Helmut Fohringer

dpa

Carlos Queiroz bleibt Trainer der iranischen Nationalmannschaft. Foto: Helmut Fohringer

Teheran (dpa) - Carlos Queiroz bleibt nun doch im Iran und wird als Trainer der Fußball-Nationalmannschaft nicht zurücktreten. Dennoch kritisierte der Portugiese in einer Presseerklärung die mangelhaften Planungen des Iranischen Fußball-Verbands (FFI) für die restlichen WM-Qualifikationsspiele.

Unter den derzeitigen Bedingungen könne er eine Qualifikation für die WM-Endrunde 2018 in Russland nicht garantieren. Für ein Scheitern der Mannschaft wäre dann aber nicht er, sondern der FFI und dessen Entscheidungen verantwortlich, sagte Queiroz laut Nachrichtenportal Varzesh3.

Der Coach war zurückgetreten, nachdem er von einigen Vereinstrainern wegen des jüngsten Trainingslagers in Dubai heftig kritisiert wurde. Ihm wurde vorgeworfen, zu wenig an die Interessen der Clubs zu denken, die sich ohne Stammspieler nicht angemessen auf die Liga vorbereiten könnten. Die Kritik soll den Portugiesen sehr verärgert und zu seinem Rücktritt geführt haben, der aber vom FFI abgelehnt wurde.

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