Zlatan Ibrahimovic muss keine Konsequenzen fürchten. Foto: Yoan Valat
Zlatan Ibrahimovic muss keine Konsequenzen fürchten. Foto: Yoan Valat

Zlatan Ibrahimovic muss keine Konsequenzen fürchten. Foto: Yoan Valat

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Zlatan Ibrahimovic muss keine Konsequenzen fürchten. Foto: Yoan Valat

Paris (dpa) - Die Glückssträhne von Fußball-Superstar Zlatan Ibrahimovic hält auch außerhalb der Stadien an. Nach einem Tritt gegen den Kopf eines Gegenspielers wurde der Stürmer von Paris Saint-Germain von der Disziplinarkommission der Profiliga LFP in Paris freigesprochen.

Man könne nicht zweifelsfrei von einer absichtlichen Tätlichkeit des Schweden ausgehen, hieß es in der von französischen Medien am Freitag veröffentlichten Urteilsverkündung.

Beim 1:0-Heim-Sieg von PSG über Titelkonkurrent Olympique Lyon war Ibrahimovic am 16. Dezember im Prinzenpark-Stadion seinem am Boden liegenden Gegenspieler Dejan Lovren nach einem Zweikampf auf den Kopf getreten. Blut floss, aber der Schiedsrichter pfiff nicht. Sowohl der Kroate Lovren als auch Lyon-Präsident Jean-Michel Aulas schimpften damals: «Das war Absicht». «Ibra» beteuerte allerdings: «Ich habe auf den Ball geschaut und ihn (Lovren) nicht gesehen. War keine Absicht.»

Dank des Freispruchs entging Ibrahimovic einer zweiten Sperre seit seinem Wechsel im Sommer vom AC Mailand an die Seine. Wegen eines spektakulären «Kung-Fu»-Tritts gegen Stéphane Ruffier von AS Saint-Etienne Anfang November hatte der Star des Tabellenführers der französischen Ligue 1 bereits bei zwei Ligaspielen zuschauen müssen.

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