Panne
Alex Atala (l) zog vor einem Jahr aus dem falschen Topf. Foto: Sebastiao Moreira

Alex Atala (l) zog vor einem Jahr aus dem falschen Topf. Foto: Sebastiao Moreira

dpa

Alex Atala (l) zog vor einem Jahr aus dem falschen Topf. Foto: Sebastiao Moreira

Costa do Sauípe (dpa) - Wenn Lothar Matthäus und Co. am Freitag bei der WM-Gruppenauslosung im Badeort Costa do Sauípe in die Lostöpfe greifen, werden die FIFA-Offiziellen genau hinschauen.

Eine peinliche Panne wie vor einem Jahr bei der Auslosung zum Confed Cup soll es vor einem Millionen-Publikum in aller Welt diesmal nicht geben. Am 1. Dezember 2012 hatte ausgerechnet Starkoch Alex Atala in den falschen Topf gegriffen und FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke völlig aus dem Konzept gebracht.

Dabei hatte FIFA-Präsident Blatter die Zeremonie zuvor als «leichte Übung» bezeichnet. Atala griff, nachdem Uruguay gezogen war, in Topf A statt wie vorgesehen in Topf B, um den Gegner zu ermitteln. In Topf A fehlte nun eine Kugel, in Topf B war eine zu viel. Dies fiel Valcke erst auf, als Tahiti mit der überzähligen B-Kugel auf den durch Uruguay blockierten Platz B3 gelost wurde.

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