Fabrice Muamba hat sich den Fans schon wieder im Stadion gezeigt. Foto: Tom Hevezi
Fabrice Muamba hat sich den Fans schon wieder im Stadion gezeigt. Foto: Tom Hevezi

Fabrice Muamba hat sich den Fans schon wieder im Stadion gezeigt. Foto: Tom Hevezi

dpa

Fabrice Muamba hat sich den Fans schon wieder im Stadion gezeigt. Foto: Tom Hevezi

London (dpa) - Ein Jahr nach dem Herzstillstand von Fabrice Muamba hat der englische Fußball-Verband (FA) weitere Konsequenzen aus dem tragischen Zwischenfall gezogen.

Wie die FA mitteilte, sollen 900 Defibrillatoren für Vereine im ganzen Land bereitgestellt werden. Die Initiative ermögliche Spielern, Mitarbeitern und Fans den Zugang zu lebensrettendem Equipment, berichtete der Verband.

Der Mittelfeldspieler von den Bolton Wanderers war am 17. März 2012 im Pokal-Viertelfinale bei Tottenham Hotspur ohne Einwirkung eines Gegenspielers zusammengesackt. «Ein Defibrillator hat ihm an diesem Tag das Leben gerettet», hieß es in der Verbandsmitteilung.

Einen Monat später kam der gebürtige Kongolese aus dem Krankenhaus. Schließlich verkündete er auf Anraten der Ärzte sein Karriereende. Am diesem Montag schrieb der 24-Jährige beim Kurznachrichtenportal Twitter: «Heute vor einem Jahr wäre meine Welt beinahe zu Ende gegangen, heute lebe ich und liebe das Leben.»

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