Herzensverein
Lukas Podolski schließt eine Rückkehr zu seinem Heimatverein 1. FC Köln nicht aus. Foto (2011): Rolf Vennenbernd Foto: Rolf Vennenbernd

Lukas Podolski schließt eine Rückkehr zu seinem Heimatverein 1. FC Köln nicht aus. Foto (2011): Rolf Vennenbernd Foto: Rolf Vennenbernd

dpa

Lukas Podolski schließt eine Rückkehr zu seinem Heimatverein 1. FC Köln nicht aus. Foto (2011): Rolf Vennenbernd Foto: Rolf Vennenbernd

Köln (dpa) - Lukas Podolski liebäugelt mit einer erneuten Rückkehr zum 1. FC Köln. «Es gibt genug spannende Aufgaben. Vielleicht im Jugendbereich. Ich würde dem FC gern helfen, bekannter zu werden, internationaler», sagte der Fußball-Weltmeister dem «Kölner Stadt-Anzeiger».

Nur ein Amt beim Tabellenletzten der Bundesliga schließt der 34-Jährige aus: «Ich will kein Präsident sein, der vom Hof gejagt wird, wenn es schiefgeht. Ich will nicht wegen einer schlechten Saison meine Verbindung zum FC verlieren.»

Seit der Jugend spielte Podolski für Köln, eher er 2006 zum FC Bayern München wechselte. 2009 kehrte der ehemalige Nationalspieler nach Köln zurück, ging aber drei Jahre später zum FC Arsenal. Ein zweijähriges Intermezzo bei Galatasaray Istanbul folgte. Derzeit spielt Podolski in Japan für Vissel Kobe.

Über die aktuelle Situation der Kölner sagte Podolski dem «Express»: «Köln ist meine Heimat und meine Liebe, es tut weh, wenn ich auf die Tabelle schaue.» Aber er habe trotz neun Punkten Rückstand zum Relegationsplatz noch Hoffnung: «Für mich sind wir noch nicht abgestiegen! Ich glaube noch an so ein Wunder.»

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