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Sir Alex Ferguson muss für seine Bemerkungen zahlen. Foto: Tolga Bozoglu

Sir Alex Ferguson muss für seine Bemerkungen zahlen. Foto: Tolga Bozoglu

dpa

Sir Alex Ferguson muss für seine Bemerkungen zahlen. Foto: Tolga Bozoglu

London (dpa) - Wegen zu heftiger Kritik an einen Schiedsrichterassistenten ist Trainer-Urgestein Sir Alex Ferguson von Manchester United vom englischen Fußballverband FA mit einer Geldstrafe in Höhe von knapp 14 000 Euro belegt worden.

Der Coach hatte dem Linienrichter Simon Beck nach der Premier-League-Partie gegen Tottenham Hotspur (1:1) Ende Januar in einem Fernsehinterview Befangenheit unterstellt. Ferguson hatte sich darüber geärgert, dass Beck einen seiner Meinung nach berichtigten Foulelfmeter für ManUnited nicht gegeben hatte. Zudem bemängelte der Schotte eine Entscheidung von Beck aus dem Jahr 2010, als dieser ein abseitsverdächtiges Tor von Chelsea-Stürmer Didier Drogba gab.

Eine unabhängige Regelkommission der FA sprach den Coach für sein Fehlverhalten schuldig, weil er dem «Unparteiischen Befangenheit unterstellt» habe.

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