Robert Huth droht eine Strafe durch den englischen Verband. Foto: Oliver Weiken
Robert Huth droht eine Strafe durch den englischen Verband. Foto: Oliver Weiken

Robert Huth droht eine Strafe durch den englischen Verband. Foto: Oliver Weiken

dpa

Robert Huth droht eine Strafe durch den englischen Verband. Foto: Oliver Weiken

London (dpa) - Der frühere Fußball-Nationalspieler Robert Huth hat Ärger wegen einiger zweifelhafter Twitter-Nachrichten.

Der englische Fußball-Verband FA ermittelt Medienberichten zufolge gegen den Abwehrspieler von Stoke City, weil er angeblich über den Internet-Kurznachrichtendienst an einem Ratespiel teilnahm, bei dem das Geschlecht von Menschen in freizügigen Posen erkannt werden soll. Huth löschte seine Kommentare demnach später und twitterte: «Natürlich sollte niemand beleidigt werden, aber ich entschuldige mich, wenn ich jemanden angegriffen haben sollte.»

Der 30-Jährige erlebt derzeit eine schwierige Phase in seiner Karriere. Huth war in dieser Saison oft verletzt und bestritt nur drei Pflichtspiele für den Erstligisten aus Stoke. Die FA ging zuletzt hart gegen Twitter-Fehltritte vor. Ex-Nationalspieler Rio Ferdinand wurde wegen beleidigender Worte für drei Spiele gesperrt und mit einer deftigen Geldbuße belegt. Stoke City wollte Huths Verhalten zunächst nicht kommentieren.

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