Als der Spielbetrieb in Griechenland ruhte hatten die Fans das Nachsehen. Foto: Robert Ghement
Als der Spielbetrieb in Griechenland ruhte hatten die Fans das Nachsehen. Foto: Robert Ghement

Als der Spielbetrieb in Griechenland ruhte hatten die Fans das Nachsehen. Foto: Robert Ghement

dpa

Als der Spielbetrieb in Griechenland ruhte hatten die Fans das Nachsehen. Foto: Robert Ghement

Athen (dpa) - Nach einem Meisterschafts-Stopp wegen eines mutmaßlichen Brandanschlags auf das Haus eines Schiedsrichters soll in Griechenlands Fußball-Ligen vom 22. November an wieder gespielt werden, kündigte der griechische Fußball-Verband an. Näheres wurde zunächst nicht bekannt.

Grund für die zwischenzeitliche Unterbrechung des Ligenbetriebs war ein Zwischenfall am 9. November, als Unbekannte Feuer im Haus eines der drei Chefschiedsrichter des Verbandes gelegt haben sollen. Vermutet wird, dass hinter der Brandstiftung eine Wettmafia steckt, die zahlreiche Spiele manipuliert. Offizielle Angaben zur Brandursache wurden aber bisher nicht bekanntgegeben.

Der griechische Fußball wird seit Monaten von ähnlichen Fällen erschüttert. Die Regierung hatte im August den Beginn der Meisterschaft der Superliga für mehrere Wochen aufgeschoben. Der Weltverband FIFA setzte im vergangenen Monat einen vorläufigen Vorstand ein, der Wege zur Sanierung des griechischen Fußballs suchen soll.

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