Video-Referee
Beim Spiel Deutschland gegen Australien war die Anzeige über die Videoleinwand zum Einsatz des Video-Referees klarer als in den Partien zuvor. Foto: Alexey Filippov

Beim Spiel Deutschland gegen Australien war die Anzeige über die Videoleinwand zum Einsatz des Video-Referees klarer als in den Partien zuvor. Foto: Alexey Filippov

dpa

Beim Spiel Deutschland gegen Australien war die Anzeige über die Videoleinwand zum Einsatz des Video-Referees klarer als in den Partien zuvor. Foto: Alexey Filippov

St. Petersburg (dpa) - Der Fußball-Weltverband FIFA will den Ablauf beim Videobeweis auch noch während des Confederations Cups in Russland modifizieren.

Einige Änderungen, wie die Ergebnisse im Stadion und den TV-Zuschauern mitgeteilt werden, seien bereits gemacht worden, sagte ein FIFA-Sprecher in St. Petersburg. «Da wir in der Testphase sind, versuchen wir es auf verschiedenen Wegen zu optimieren.»

Beim Spiel Deutschland gegen Australien (3:2) wurde klarer als in vorigen Partien über die Videoleinwand im Stadion von Sotschi angezeigt, dass der Treffer von Tomi Juric wegen eines möglichen Handspiels untersucht wurde. Die FIFA will weiter testen, was im Stadion dargestellt werden kann. «Abseits ist einfach, aber für Elfmeter oder Rote Karten gibt es zu viele Einstellungen, die unmöglich im Stadion gezeigt werden können», sagte der Sprecher.

Am ersten Spieltag des Confed Cup wurden insgesamt fünf Szenen mit dem Videobeweis überprüft. FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte die technischen Hilfsmittel deutlich gelobt.

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