Der britische Premierminister David Cameron und Frankreichs Staatschef Francois Hollande (r) bei einem Pub-Besuch in Swinbrook. Foto: Alain Jocard
Der britische Premierminister David Cameron und Frankreichs Staatschef Francois Hollande (r) bei einem Pub-Besuch in Swinbrook. Foto: Alain Jocard

Der britische Premierminister David Cameron und Frankreichs Staatschef Francois Hollande (r) bei einem Pub-Besuch in Swinbrook. Foto: Alain Jocard

dpa

Der britische Premierminister David Cameron und Frankreichs Staatschef Francois Hollande (r) bei einem Pub-Besuch in Swinbrook. Foto: Alain Jocard

London (dpa) - Der britische Premierminister David Cameron möchte den englischen Fußball-Fans während der WM in Brasilien längere Pub-Öffnungszeiten bescheren.

Der Aston-Villa-Fan hat eine Regierungs-Dienststelle überstimmt, die angeordnet hatte, dass Kneipen und Bars für Englands erstes WM-Spiel gegen Italien nicht länger geöffnet bleiben dürfen als normal. Der britische Kneipen- und Bierverband hatte um eine landesweite Verlängerung der Öffnungszeiten für das Spiel am 14. Juni gebeten, das erst um 23.00 Uhr britischer Zeit angepfiffen wird. Die meisten englischen Kneipen schließen aber bereits um diese Zeit.

Das Innenministerium hatte diesen Wunsch abgeschlagen, doch Cameron twitterte am Montag: «Ich habe angeordnet, die Pub-Öffnungszeiten für die englischen WM-Spiele noch einmal zu überdenken.» Die Regierung kann Gesetze bei Anlässen von außergewöhnlicher internationaler oder nationaler Bedeutung lockern. So hat sie es etwa während der Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton getan.

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