Kevin-Prince Boateng hält gar nichts von der Einmischung durch Club-Chef Berlusconi. Foto: Daniel dal Zennaro
Kevin-Prince Boateng hält gar nichts von der Einmischung durch Club-Chef Berlusconi. Foto: Daniel dal Zennaro

Kevin-Prince Boateng hält gar nichts von der Einmischung durch Club-Chef Berlusconi. Foto: Daniel dal Zennaro

dpa

Kevin-Prince Boateng hält gar nichts von der Einmischung durch Club-Chef Berlusconi. Foto: Daniel dal Zennaro

Mailand (dpa) - Ganz schön mutig: Kevin-Prince Boateng hat es beim AC Mailand gewagt, dem dort schier allmächtigen Club-Besitzer Silvio Berlusconi in aller Öffentlichkeit zu widersprechen.

Der gebürtige Berliner hält gar nichts davon, dass der ehemalige italienische Ministerpräsident ihn am am liebsten im Mittelfeld sehen will. «Ein Glück, dass Berlusconi nicht unser Trainer ist», sagte Boateng der «Gazzetta dello Sport». Der ghanaische Nationalspieler bevorzugt die Position als hängende Spitze im Sturm.

Berlusconi gibt seinen Angestellten beim AC Mailand gerne Ratschläge. Zuletzt belehrte er vor Weihnachten Trainer Massimiliano Allegri und seinen Vize-Präsidenten Adriano Galliani. «Pato muss immer spielen», sagte Berlusconi und sprach sich damit für den zuletzt nur unregelmäßig eingesetzten brasilianischen Stürmer aus. Seinem Club-Management empfahl er, Manchester Citys Stürmer Carlos Tévez nun doch nicht zu verpflichten.

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