Torschützen unter sich: Barcelonas Luis Suarez, Arda Turan (M) und Lionel Messi jubeln. Foto: Manu Fernandez
Torschützen unter sich: Barcelonas Luis Suarez, Arda Turan (M) und Lionel Messi jubeln. Foto: Manu Fernandez

Torschützen unter sich: Barcelonas Luis Suarez, Arda Turan (M) und Lionel Messi jubeln. Foto: Manu Fernandez

dpa

Torschützen unter sich: Barcelonas Luis Suarez, Arda Turan (M) und Lionel Messi jubeln. Foto: Manu Fernandez

Barcelona (dpa) - Lionel Messi hat die nächste Bestmarke in der Primera División erreicht. Mit seinem Tor beim 5:0 des FC Barcelona bei UD Las Palmas traf der argentinische Fußball-Superstar nun gegen 35 Clubs aus der spanischen Eliteliga und zog mit Legende Raúl gleich.

Der einstige Weltklasse-Stürmer von Barcelonas Erzrivalen Real Madrid gratulierte via Twitter («Ein Vergnügen, jeden Tag seine Tore zu genießen») und zog sich prompt den Zorn der Fans der Königlichen zu. Einige sprachen sogar von «Verrat».

Auf Gran Canaria hatten Messi und seine Teamkollegen wie Nationalkeeper Marc-André ter Stegen gegen die Gastgeber mit dem Ex-Schalker Kevin-Prince Boateng keine Mühe. Vor dem Topspiel des FC Sevilla gegen Tabellenführer Real Madrid blieben die Katalanen an der Spitze dran.

Neben Messi (52.) trafen Luis Suárez (14./57. Minute), Arda Turan (59.) und Aleix Vidal (80.). Mit je 14 Treffern führten Suárez und Messi vor dem Spiel Madrids in Sevilla am Sonntagabend die Torschützenliste vor Real-Weltfußballer Cristiano Ronaldo (11) an.

Insgesamt erzielte Messi bisher 326 Tore. Am häufigsten gegen Atlético Madrid und den FC Sevilla (je 21). Seit seinem Debüt am 16. Oktober 2004 traf der fünffache Weltfußballer in der spanischen Liga nur gegen drei Clubs gar nicht: In zwei Spielen gegen Xerez sowie gegen Cádiz und Murcia, gegen die er jeweils nur einmal spielte.

Barcelona-Boss Josep Bartomeu betonte unterdessen, die Verlängerung des im Juni 2018 auslaufenden Vertrags von Messi sei nur eine Frage der Zeit. «Wir wollen, dass er hier bleibt - und er will bleiben. Er ist glücklich hier. Aber wir müssen es ruhig angehen», sagte er.

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