Aldo Rebelo gab sich bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten zuversichtlich. Foto: Santi Carneri
Aldo Rebelo gab sich bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten zuversichtlich. Foto: Santi Carneri

Aldo Rebelo gab sich bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten zuversichtlich. Foto: Santi Carneri

dpa

Aldo Rebelo gab sich bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten zuversichtlich. Foto: Santi Carneri

Brasília (dpa) - Im WM-Gastgeberland Brasilien sind 505 Tage vor Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 20 Prozent der Arbeiten abgeschlossen. Weitere 60 Prozent seien im vollen Gang, sagte Sportminister Aldo Rebelo bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten in Brasília.

Für den am 15. Juni beginnenden Confederations Cup seien bereits zwei Stadien - Fortaleza und Belo Horizonte - abgeliefert worden. Die restlichen vier - Rio de Janeiro, Brasília, Salvador und Recife - würden im April fertig.

Der Minister zeigte sich überzeugt, dass bis Ende des Jahres alle insgesamt zwölf WM-Stadien für 2014 bereit stünden. Die Ausrichtung der beiden größten Sportevents nacheinander in einem Land - WM 2014 und Olympia 2016 in Rio - bringe für die Organisatoren keine Probleme, sondern Vorteile. Die Olympischen Spiele könnten auf viele bereits für die WM geleisteten Infrastrukturmaßnahmen zurückgreifen.

Beim Stadienbau hatte es teils erhebliche Verspätungen gegeben, wodurch zuletzt vor allem Rios legendäres Maracanã-Stadion in die Schlagzeilen geriet. Ob der Fußballtempel, in dem die Endspiele des Confed Cups und der WM ausgetragen werden, wirklich im April fertig wird, darf bezweifelt werden. Medien berichteten bereits vom 28. Mai als Eröffnungsdatum. Dann wären es nur noch 18 Tage bis zum Confed Cup und fünf bis zum Eröffnungsspiel Brasilien-England am 2. Juni.

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