Javier Aguirre hat sechs Spieler aus der Bundesliga in sein Team für den Asia Cup geholt. Foto: Kimimasa Mayama
Javier Aguirre hat sechs Spieler aus der Bundesliga in sein Team für den Asia Cup geholt. Foto: Kimimasa Mayama

Javier Aguirre hat sechs Spieler aus der Bundesliga in sein Team für den Asia Cup geholt. Foto: Kimimasa Mayama

dpa

Javier Aguirre hat sechs Spieler aus der Bundesliga in sein Team für den Asia Cup geholt. Foto: Kimimasa Mayama

Melbourne (dpa) - 13 Bundesliga-Profis in drei Nationalteams werden in diesem Monat beim Asien-Cup im Einsatz sein. Das geht aus den endgültigen Kaderlisten hervor, die der asiatische Fußballverband auf seiner Internetseite veröffentlichte.

Das größte Kontingent für das Turnier vom 9. bis 31. Januar in Australien stellt Titelverteidiger Japan mit sechs Bundesliga-Spielern.

Trainer Javier Aguirre berief Shinji Kagawa (Borussia Dortmund), Shinji Okazaki (FSV Mainz 05), Hiroshi Kiyotake (Hannover 96), Makoto Hasebe, Takashi Inui (beide Eintracht Frankfurt) und Gotoku Sakai (VfB Stuttgart) in seine 23-köpfige Auswahl. Der Schalker Atsuto Uchida ist nicht dabei, weil er nach Vereinsangaben in diesem Jahr wegen einer Sehnenverletzung lange pausieren musste und sich nach der WM in Brasilien kaum erholen konnte. Die Japaner treffen bei dem Kontinental-Cup in der Gruppe D auf Palästina, Jordanien und Irak.

Bei Gastgeber Australien stehen Dortmunds Torwart Mitchell Langerak, Offensivmann Robbie Kruse von Bayer Leverkusen und Stürmer Mathew Leckie von Zweitliga-Spitzenreiter FC Ingolstadt im Aufgebot. Die «Socceroos» treffen auf Kuwait, den Oman und Südkorea.

Südkoreas deutscher Nationaltrainer Uli Stielike vertraut unter anderem den vier Bundesliga-Profis Heung-Min Son (Bayer Leverkusen), Joo-Ho Park, Ja-Cheol Koo (beide Mainz 05) und Jin-Su Kim (1899 Hoffenheim). Der Asien-Cup wird in den fünf australischen Städten Sydney, Newcastle, Brisbane, Canberra und Melbourne ausgetragen.

Im Eröffnungsspiel stehen sich am 9. Januar in Melbourne Australien und Kuwait gegenüber. Das Endspiel ist am 31. Januar in Sydney.

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