Beim Hallenpokal treten alle zwölf Frauen-Bundesligateams an. Foto: Jens Wolf
Beim Hallenpokal treten alle zwölf Frauen-Bundesligateams an. Foto: Jens Wolf

Beim Hallenpokal treten alle zwölf Frauen-Bundesligateams an. Foto: Jens Wolf

dpa

Beim Hallenpokal treten alle zwölf Frauen-Bundesligateams an. Foto: Jens Wolf

Magdeburg (dpa) - Titelverteidiger und Rekordsieger Turbine Potsdam hat ein vorzeitiges Ausscheiden beim 20. DFB-Hallen-Pokal der Frauen gerade noch abwenden können.

Der mit sechs Titeln erfolgreichste Club qualifizierte sich in Magdeburg nach zwei Niederlagen gegen die SGS Essen (1:2) und Bayer Leverkusen (1:3) und einem 6:0-Sieg gegen den VfL Sindelfingen als einer von zwei Gruppen-Dritten für das Viertelfinale.

Vor 4634 Fans in der ausverkauften GETEC-Arena zogen auch die weiteren Favoriten in die Runde der letzten acht Teams ein: Bundesliga-Spitzenreiter 1. FFC Frankfurt und Triple-Sieger VfL Wolfsburg schafften sicher den Sprung in die K.o.-Runde. Das Viertelfinale wird komplettiert durch 1899 Hoffenheim, SGS Essen, Bayer Leverkusen, Bayern München sowie den USV Jena. Das Finale des Jubiläumsturniers in Magdeburg war für 16.10 Uhr geplant.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer