Bernd Schröder hätte bei der Entscheidung über die neue Bundestrainerin, die Vereine gern einbezogen gesehen. Foto: Jens Wolf
Bernd Schröder hätte bei der Entscheidung über die neue Bundestrainerin, die Vereine gern einbezogen gesehen. Foto: Jens Wolf

Bernd Schröder hätte bei der Entscheidung über die neue Bundestrainerin, die Vereine gern einbezogen gesehen. Foto: Jens Wolf

dpa

Bernd Schröder hätte bei der Entscheidung über die neue Bundestrainerin, die Vereine gern einbezogen gesehen. Foto: Jens Wolf

Potsdam (dpa) - Trainer Bernd Schröder hält die Entscheidung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für Steffi Jones als künftige Bundestrainerin für «bedenklich».

Der 72 Jahre alte Coach von Frauenfußball-Bundesligist Turbine Potsdam sagte dem «Tagesspiegel»: «Die Frage ist, ob man so etwas ohne Not machen muss. Die Bundestrainerin muss im deutschen Fußball das System vorgeben, die Richtung, die Linie, auch für die Cubs.»

Die Entscheidung sei «im stillen Kämmerlein» gefallen, kritisierte Schröder. «Bei dieser Personalie gab es dort eine völlig andere Wahrnehmung als die, die wir Clubtrainer haben. Man hätte mal vier, fünf Sätze drüber reden können.»

Den Wechsel von Silvia Neid zur früheren Nationalspielerin und derzeitigen DFB-Direktorin für Frauen- und Mädchenfußball hatte der DFB am Montag verkündet. Jones soll den Posten 2016 antreten, Trainererfahrung hat sie noch nicht.

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