Abby Wambach möchte nicht auf Kunstrasen spielen. Foto: Ennio Leanza
Abby Wambach möchte nicht auf Kunstrasen spielen. Foto: Ennio Leanza

Abby Wambach möchte nicht auf Kunstrasen spielen. Foto: Ennio Leanza

dpa

Abby Wambach möchte nicht auf Kunstrasen spielen. Foto: Ennio Leanza

Zürich (dpa) - Die besten Fußballerinnen der Welt haben ihren Protest gegen Kunstrasenplätze bei der WM in Kanada dem FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke vorgetragen.

«Wir haben offen und ehrlich darüber gesprochen», sagte die US-Amerikanerin Abby Wambach, die 2012 zur Weltfußballerin gewählt worden war und auch für 2014 nominiert war. «Es ist hart, als weibliche Athletinnen möchten wir gleich behandelt werden und auf Gras spielen», betonte sie am Rande der Weltfußballer-Gala in Zürich. Dort hatten sich Spielerinnen mit dem Generalsekretär des Fußball-Weltverbandes (FIFA) getroffen.

Wambach unterstützt eine eingereichte Klage gegen die Spiele auf Kunstrasen, den die Akteurinnen als «gesundheitsgefährdend» und «diskriminierend» bezeichnet hatten. Die WM-Endrunde in Kanada findet vom 6. Juni bis zum 5. Juli statt.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer