Frankfurts Talent Svenja Huth (l) hofft mit ihrem Team auf das Viertelfinale. Foto: Alfred Harder
Frankfurts Talent Svenja Huth (l) hofft mit ihrem Team auf das Viertelfinale. Foto: Alfred Harder

Frankfurts Talent Svenja Huth (l) hofft mit ihrem Team auf das Viertelfinale. Foto: Alfred Harder

dpa

Frankfurts Talent Svenja Huth (l) hofft mit ihrem Team auf das Viertelfinale. Foto: Alfred Harder

Frankfurt/Main (dpa) - Die Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt und von Turbine Potsdam gehen mit großer Zuversicht in die Achtelfinal-Spiele der Champions League.

Der Rekordmeister aus Hessen trifft am Mittwoch auf Frankreichs Vizemeister Paris Saint-Germain. «Wichtig ist, dass unsere Mannschaft alles so umsetzt, wie wir uns das vorstellen und als Ergebnis aus beiden Spielen die nächste Runde erreicht», sagte Coach Sven Kahlert. Manager Siegfried Dietrich meinte: «Mit einem 2:0 nach Paris zu fahren, wäre eine gute Ausgangslage.»

Das Team aus der französischen Hauptstadt ist trotz des großen Namens im internationalen Frauenfußball ein unbeschriebenes Blatt. 2010 wurde Paris Saint-Germain Pokalsieger, 2011 folgte die Vizemeisterschaft hinter Lyon und die erstmalige Qualifikation für die Champions League.

Der deutsche Meister aus Brandenburg empfängt ebenfalls am Mittwoch Glasgow City LFC und plant fest mit dem Einzug ins Viertelfinale - auch wenn Turbine-Trainer Bernd Schröder warnte: «Wir rechnen mit einer schweren Aufgabe. Wir wissen, dass das Team von Glasgow sowohl sehr kampfstark als auch sehr spielstark ist.»

Die Gäste stehen als erster schottischer Club im CL-Achtelfinale. Sie reisen aber mit beeindruckenden Zahlen an: Glasgow gewann jüngst den fünften Meistertitel in Folge, gab dabei keinen Punkt ab und erreichte ein Torverhältnis von 131:6. «Wir haben Respekt vor jedem Gegner, egal aus welcher Liga», sagte Schröder, der seine Schützlinge zum dritten Mal hintereinander ins Finale der Königsklasse führen will.

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