Torschützin
Yuki Nagasato erzielte den Treffer zum 3:2 für den FFC Frankfurt. Foto: Kevin Kurek

Yuki Nagasato erzielte den Treffer zum 3:2 für den FFC Frankfurt. Foto: Kevin Kurek

dpa

Yuki Nagasato erzielte den Treffer zum 3:2 für den FFC Frankfurt. Foto: Kevin Kurek

Bremen (dpa) - Das Pokal-Viertelfinale der Fußball-Frauen ist komplett. Mit dem 1. FFC Frankfurt und Werder Bremen qualifizierten sich die beiden noch fehlenden Teilnehmer für die Runde der letzten acht Teams.

Der Rekordpokalsieger aus Frankfurt setzte sich mit 3:2 (0:0) gegen Bundesliga-Konkurrent SGS Essen durch. Für den entscheidenden Treffer im Kräftemessen der beiden Finalisten von 2014 sorgte die Frankfurterin Yuki Nagasato in der 89. Minute.

Ähnlich spannend ging es im Spiel der Bremerinnen gegen Hoffenheim zu. Beim 1:0 (0:0) untermauerte das Werder-Team seinen Ruf als Favoritenschreck. Mit ihrem Tor in der Nachspielzeit (90.+4) besiegelte Giovanna Hoffmann den Knockout des Bundesligisten. Der Zweitligist hatte bereits beim 5:4 im Elfmeterschießen gegen Bundesliga-Herbstmeister 1. FFC Turbine Potsdam eine Runde zuvor für die bisher wohl größte Überraschung im laufenden Wettbewerb gesorgt.

Titelverteidiger VfL Wolfsburg, Meister FC Bayern München, SC Sand, SC Freiburg, Bayer Leverkusen und Zweitligist BV Cloppenburg hatten sich bereits Anfang Dezember für das am 15. März stattfindende Viertelfinale qualifiziert.

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