Nackte Haut im Playboy und Klischees wechseln sich ab mit seriöser Darstellung.

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Lira Bajramaj beim Dreh eines der vielen Werbespots.

Lira Bajramaj beim Dreh eines der vielen Werbespots.

dpa

Lira Bajramaj beim Dreh eines der vielen Werbespots.

Düsseldorf. Am Ende springt natürlich auch der „Playboy“  auf den Zug. Frauen, Sport, eine Weltmeisterschaft im eigenen Land – da darf man sich schon mal ausziehen. „Weltmeisterlich – so schön sind Deutschlands Fußballerinnen“ titelt das Männermagazin – und verspricht „echtes Ballgefühl“ mit fünf Spielerinnen – von denen dummerweise keine einzige im Kader der WM steht.

Bis zur Eröffnung sollen die Spielerinnen bekannt sein

Das deutsche Stammpersonal von Bundestrainerin Silvia Neid ist der Versuchung offensichtlich widerstanden, Aufmerksamkeit durch nackte Haut zu erzeugen. Es wäre auch nur ein unwürdiger Tiefpunkt einer gewaltigen PR-Kampagne gewesen, die der Deutsche Fußball Bund im Hinblick auf die am 26. Juni beginnende WM fährt.

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