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Am 26. Februar wird ein neuer FIFA-Präsident gewählt. Foto: Dominic Steinmann

Am 26. Februar wird ein neuer FIFA-Präsident gewählt. Foto: Dominic Steinmann

dpa

Am 26. Februar wird ein neuer FIFA-Präsident gewählt. Foto: Dominic Steinmann

Berlin (dpa) - Immer mehr afrikanische Fußball-Verbände scheinen der klaren Wahlempfehlung ihrer Konföderation für Scheich Salman bin Ibrahim al Chalifa bei der Wahl des neuen FIFA-Präsidenten nicht zu folgen.

Liberias Verbandsboss Musa Bility sagte, dass mindestens 26 der 54 afrikanischen Nationen nicht Scheich Salman wählen werden. Liberia werde beispielsweise für Prinz Ali bin al-Hussein votieren.

Dies könnte vor allem UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino zugute kommen. Der Schweizer gilt neben Scheich Salman als aussichtsreichster Anwärter und hat am Montag weiter Rückenwind erhalten. Laut Österreichs Verbandsboss Leo Windtner werden neben der Alpenrepublik auch Tschechien, Ungarn, Liechtenstein, Polen und die Slowakei Infantino unterstützen. Auch Deutschland und Frankreich hatten sich in diese Richtung positioniert.

Neben Infantino, Scheich Salman und Prinz Ali stehen bei der Wahl des Nachfolgers von Joseph Blatter am 26. Februar noch der Franzose Jérôme Champagne und Tokyo Sexwale aus Südafrika zur Wahl.

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