Die Bedingungen der Bauarbeiter auf den Baustellen in Doha beunruhigen auch die Sponsoren. Foto: Bernd von Jutrczenka
Die Bedingungen der Bauarbeiter auf den Baustellen in Doha beunruhigen auch die Sponsoren. Foto: Bernd von Jutrczenka

Die Bedingungen der Bauarbeiter auf den Baustellen in Doha beunruhigen auch die Sponsoren. Foto: Bernd von Jutrczenka

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Die Bedingungen der Bauarbeiter auf den Baustellen in Doha beunruhigen auch die Sponsoren. Foto: Bernd von Jutrczenka

London (dpa) - Die FIFA-Großsponsoren Coca-Cola und Visa haben den Fußball-Weltverband aufgefordert, sich entschiedener gegen Menschenrechtsverstöße im WM-Gastgeberland Katar einzusetzen.

«Wir erwarten von der FIFA, dass sie diese Probleme weiterhin ernst nimmt und auf weitere Fortschritte hinarbeitet», teilte der US-Getränkekonzern mit. «Wir sind weiterhin besorgt über die Berichte aus Katar», teilte auch das Kreditkarten-Unternehmen Visa mit. Das habe man der FIFA mitgeteilt. Man bitte sie dringend, alles Notwendige zu tun, um Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligen zu schützen.

Katar steht seit Monaten wegen dem Umgang mit ausländischen Arbeitern in der Kritik. Menschenrechts-Organisationen prangern Zwangsarbeit an. In dem Golfstaat soll die Fußball-WM 2022 stattfinden. In den vergangenen drei Wochen waren dort Kamerateams von ARD und BBC festgenommen worden.

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