Mit Engelsgeduld wartet Cristiano Ronaldo bis der nervöse Fan endlich die Kamera zum Funtionieren bringt. Foto: Srdjan Suki
Mit Engelsgeduld wartet Cristiano Ronaldo bis der nervöse Fan endlich die Kamera zum Funtionieren bringt. Foto: Srdjan Suki

Mit Engelsgeduld wartet Cristiano Ronaldo bis der nervöse Fan endlich die Kamera zum Funtionieren bringt. Foto: Srdjan Suki

dpa

Mit Engelsgeduld wartet Cristiano Ronaldo bis der nervöse Fan endlich die Kamera zum Funtionieren bringt. Foto: Srdjan Suki

Paris (dpa) - Als der Superstar endlich ganz nah war, begann ausgerechnet die Technik zu streiken. Nach einem mehr als 100 Meter langen Sprint über den Platz war ein portugiesischer Fußballfan tatsächlich bei Cristiano Ronaldo angelangt.

Gleich vier Ordner hatten das ungleiche Duo schnell umzingelt, als der Mann seelenruhig an seinem Handy herumhantierte. Mitten auf dem Rasen des Pariser Prinzenparkstadions setzte er zum Selfie mit seinem Idol an, doch die Zeit lief ihm davon - sein Handy wollte einfach nicht funktionieren. Nur der Gnade des dreimaligen Weltfußballers war es zu verdanken, dass es am Ende doch noch mit dem Foto klappte.

Denn der nach dem 0:0 gegen Österreich und seinem verschossenen Foulelfmeter schwer gefrustete Ronaldo hielt die Ordner zurück. Er gab dem Fan die Zeit, sein Handy in den Griff zu kriegen. Hochnervös suchte dieser die Kamerafunktion seines Geräts, schien sie gefunden zu haben, um dann doch wieder zu scheitern. Erst nach rund einer Minute klappte es schließlich. Zigfach drückte der Fan auf den Auslöser und wurde anschließend zufrieden von den Ordnern aus dem Innenraum geführt. Ob das technisch wohl nicht ganz einwandfreie Handy die Bilder auch tatsächlich gespeichert hat, ist allerdings nicht bekannt.

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